

Die Auswirkungen der HIV-Pandemie – nicht zuletzt auch auf die queere Community – waren verheerend und die Folgen sind bis heute spürbar: sei es die Traumatisierung jener Generationen, die die Krise zu Beginn erlebt und überlebt haben oder die Überlebensstrategien, die die Hauptbetroffenen entwickelten und die zu einem neuen Selbstbewusstsein und politischen Erstarken der LGBTIQ*-Bewegung führten.
Vier Jahrzehnte nach der Entdeckung des Virus ist eine HIV-Infektion behandelbar– und die Aidskrise der 1980er und 1990er Jahre ist in die Phase der Historisierung eingetreten. Das zeigt auch das wachsende Interesse nachfolgender Generationen. Allerdings fehlt bislang eine globale und übergreifende Gesamtschau. Diese Lücke schließt das Buch „Aids. Chronik einer Pandemie“ von Axel Schock, das im Oktober 2026 in der edition suhrkamp erscheint.

Das erste Dyke* Musical über die Liebesgeschichte von Lotte Hahm und Käthe Fleischmann
Burning Berlin ist ein neues Musical, das von den Lebensgeschichten der lesbischen Pionier*innen Lotte Hahm und Käthe Fleischmann inspiriert ist. Im Mittelpunkt steht eine bewegende Liebesgeschichte, die sich vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Umbrüche über mehrere Jahrzehnte entfaltet. Das Stück führt das Publikum in die queeren Untergrundbars, schillernden Ballsäle und politischen Spannungsfelder des Berlins der 1920er-Jahre – einer Zeit voller Aufbruch, Emanzipation und kultureller Vielfalt.

Mit dem QMS AWARD zeichnen wir Arbeiten aus, die neue Blickwinkel auf Identität, Zugehörigkeit und kulturelle Realität eröffnen, und schaffen zugleich Räume für Austausch über Diversität und intersektionales Storytelling in der Filmbranche.
Durch die Verankerung beim Filmfest München soll der Preis queere Vorbilder für die nachkommenden Generationen entdecken und diesen zusammen mit den Preisverleihungen national und international eine Stimme geben und sie sichtbar machen. Damit leistet der QMS AWARD einen nachhaltigen Beitrag zur Weiterentwicklung einer offenen und vielfältigen Filmkultur.

Mit der Grab- und Gedenkstätte schafft die Schwulenberatung Berlin einen Raum für das, was oft unsichtbar geblieben ist: Lebensgeschichten, Beziehungen, Kämpfe und Biografien von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans* und queeren Menschen. Viele dieser Geschichten wurden über Jahrzehnte hinweg kaum dokumentiert, verdrängt oder gesellschaftlich marginalisiert.

Wir fördern die Wiederaufnahme der Musiktheaterproduktion „Die Florenzer – L'amore masculino“ des argentinisch-deutschen Regieduos Vöcks de Schwindt im April 2026 am TD Berlin. Ein sommernächtlicher Reigen queerer Erzählungen mit zart verspielter Musik der Renaissance führt uns nach Florenz. Vöcks de Schwindt imaginieren gemeinsam mit ihrem Protagonisten über jene intimen Beziehungen, die Männer* dort vor rund 500 Jahren in großer Zahl und Vielfalt miteinander pflegten. Es hieß von ihnen, dass sie fröhlich florenzten.

Seit 2019 untersuchte die Historikerin Claudia Weinschenk Patientinnenakten aus fünf baden-württembergischen Psychiatrien nach Hinweisen auf eine mögliche nicht-heteronormative Neigung der dort behandelten Frauen. Über 3.000 Akten wurden gesichtet. In 220 davon wurden Hinweise gefunden, die eine nicht-heteronormative Neigung der betreffenden Frau möglich erscheinen lässt. 2024 und 2025 wurden noch Akten aus anderen Bereichen gesichtet um soweit wie möglich weitere biografische Daten zu erfassen und so einzelne Lebensläufe erstellen zu können.

Drag hat Konjunktur: Ob in Fernsehshows, in der queeren Subkultur, im Museum, im Stadttheater, auf Festivals oder auf der Straße – queere Drag Performances sind derzeit vielfach und überall zu finden, werden sowohl bejubelt und gefeiert als auch bekämpft und diabolisiert.
Auffällig ist dabei, dass sich Drag längst von starren binären Formen der Drag Queen und des Drag Kings gelöst und sich eine große Vielfalt an Drag Formen entwickelt hat. Diese reichen von Drag Quings über Drag Monster bis hin zu Crip oder Cultural Drag.

Der ländliche Raum ist die größte Fläche Deutschlands - mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt hier. Unter ihnen sind auch viele queere Menschen. Sie leben, arbeiten und lieben im ländlichen Raum, sind dort politisch aktiv oder verbringen hier ihren Urlaub.
Oft wird die Geschichte der LSBTIQ*-Bewegung jedoch vor allem rund um Metropolen erzählt – als queere Zufluchts- und Sehnsuchtsorte.

Kabarettist Malte Anders durchbricht in seiner neuen Vielfaltsshow für Schüler*innen der 5.- 7. Jahrgangsstufe die Grenze zwischen virtueller und realer Welt und macht deutlich, warum wir wieder mehr miteinander reden müssen, statt nur auf unsere Handys zu schauen!
In einer vielfältigen Gesellschaft aus Millionen von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion, Sexualität, Geschlecht und Meinung kann man leicht den Überblick verlieren. Zeitweise wirkt unsere Gesellschaft wie ein großes Durcheinander. Insbesondere dann, wenn man selbst nicht weiß, wer man eigentlich ist.

Die Schachtsiek Familien Stiftung fördert das Musiktheaterstück „WOKE“ von Johannes Kram und Florian Ludewig. Das Zwei-Personen-Musical erzählt von Tony, einem alternden schwulen Musicalstar, und Kim, einer jungen Darsteller*in, die sich als „nonbinäre Lesbe“ bezeichnet. Ihre unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten prallen aufeinander, und das Stück behandelt humorvoll die Eigenheiten des Musical-Business. Begleitend werden pädagogische Materialien für den Schulunterricht entwickelt, um die Themen Identität, Vielfalt und gesellschaftlicher Wandel im Bildungsbereich aufzugreifen.

Nach der erfolgreichen Erstausgabe „Verfemte Kultur lebt!“ im vergangenen Jahr, setzt das PHOENiX festival 2025 einen Schwerpunkt auf die Verstrickung von Kolonialismus, Religion und die Auswirkungen für queere Menschen in afrikanischen Ländern wie zB. Uganda. Ein zentrales Highlight der diesjährigen Festivalausgabe, die unter dem Motto „Koloniale Interferenzen“ steht, ist die Stückentwicklung „Holy Homophobia“.

Die Schachtsiek Familien Stiftung fördert den QMS AWARD anlässlich des Filmfestes München 2025. Die Idee für den QMS AWARD entstand in der aktivistischen Initiative Queer Media Society (QMS), die sich seit 2019 für Sichtbarkeit und Repräsentanz queerer Inhalte und Menschen in den Medien einsetzt und mittlerweile aus knapp 600 queeren Medienschaffenden aus dem deutschsprachigen Raum besteht.

In den letzten Jahren hat die Homosexuellenfeindlichkeit in Ghana besorgniserregend zugenommen, und LGBTIQ-Personen sehen sich häufig in ihrer Sicherheit, ihrer Würde und ihrem Wohlergehen bedroht.

Dass die Geschichte der Operette auch eine schwule Geschichte ist, erforscht der Berliner Musikkritiker, Journalist und Dozent Kevin Clarke seit vielen Jahren. Kevin Clarke ist ein wissenschaftlicher Pionier in einem musikhistorischen Bereich, der bis heute weitestgehend unausgeleuchtet ist.

Medizinische Versorgung und Behandlung sollte für alle Menschen gleich sein, im Alltag erfahren dennoch viele Menschen Diskriminierungen. Gerade für Menschen aus der queeren Community ist es nicht selbstverständlich, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Seit 2024 unterstützt die Schachtsiek Familien Stiftung das Projekt „Gegen Einsamkeit in der queeren Community“. Hinter dem Vorhaben steht das Berliner Netzwerk we are village, das mit einem interdisziplinären Programm theoretische wie praktische Lösungsansätze entwickelt.

Auf dem weitläufigen Areal der früheren Kindl-Brauerei in Berlin-Neukölln entsteht demnächst das erste Archivzentrum für lesbisch-queere, feministische und sexualwissenschaftliche Geschichte, Forschung, Bildung und Kultur.

Die gute Nachricht vorweg: Es wird ein neues Musiktheaterstück von Johannes Kram (Text) und Florian Ludewig (Musik) geben. Die beiden Macher der erfolgreichen Operette für zwei schwule Tenöre werden von der Schachtsiek Familien Stiftung für ihr kommendes gemeinsames Projekt gefördert.
Ziele und Themen
Gem. § 2 (1) der Stiftungssatzung fördert die Schachtsiek Familien Stiftung
ausschließlich steuerbegünstige Zwecke, also Wissenschaft und Forschung bzw.
Kunst und Kultur, und zwar schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der Vielfalt der
sexuellen Identität/Orientierung und des Musiktheaters.
Die Stiftung verfolgt vor allem das Ziel, mit ihrer Förderung junge Menschen an das
Musiktheater heranzuführen. Gefördert werden insbesondere Projekte, die queere
Themen und Anliegen einer breiteren Öffentlichkeit vermitteln und sichtbar machen.

Die Auswirkungen der HIV-Pandemie – nicht zuletzt auch auf die queere Community – waren verheerend und die Folgen sind bis heute spürbar: sei es die Traumatisierung jener Generationen, die die Krise zu Beginn erlebt und überlebt haben oder die Überlebensstrategien, die die Hauptbetroffenen entwickelten und die zu einem neuen Selbstbewusstsein und politischen Erstarken der LGBTIQ*-Bewegung führten.
Vier Jahrzehnte nach der Entdeckung des Virus ist eine HIV-Infektion behandelbar– und die Aidskrise der 1980er und 1990er Jahre ist in die Phase der Historisierung eingetreten. Das zeigt auch das wachsende Interesse nachfolgender Generationen. Allerdings fehlt bislang eine globale und übergreifende Gesamtschau. Diese Lücke schließt das Buch „Aids. Chronik einer Pandemie“ von Axel Schock, das im Oktober 2026 in der edition suhrkamp erscheint.

Das erste Dyke* Musical über die Liebesgeschichte von Lotte Hahm und Käthe Fleischmann
Burning Berlin ist ein neues Musical, das von den Lebensgeschichten der lesbischen Pionier*innen Lotte Hahm und Käthe Fleischmann inspiriert ist. Im Mittelpunkt steht eine bewegende Liebesgeschichte, die sich vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Umbrüche über mehrere Jahrzehnte entfaltet. Das Stück führt das Publikum in die queeren Untergrundbars, schillernden Ballsäle und politischen Spannungsfelder des Berlins der 1920er-Jahre – einer Zeit voller Aufbruch, Emanzipation und kultureller Vielfalt.

Mit dem QMS AWARD zeichnen wir Arbeiten aus, die neue Blickwinkel auf Identität, Zugehörigkeit und kulturelle Realität eröffnen, und schaffen zugleich Räume für Austausch über Diversität und intersektionales Storytelling in der Filmbranche.
Durch die Verankerung beim Filmfest München soll der Preis queere Vorbilder für die nachkommenden Generationen entdecken und diesen zusammen mit den Preisverleihungen national und international eine Stimme geben und sie sichtbar machen. Damit leistet der QMS AWARD einen nachhaltigen Beitrag zur Weiterentwicklung einer offenen und vielfältigen Filmkultur.

Mit der Grab- und Gedenkstätte schafft die Schwulenberatung Berlin einen Raum für das, was oft unsichtbar geblieben ist: Lebensgeschichten, Beziehungen, Kämpfe und Biografien von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans* und queeren Menschen. Viele dieser Geschichten wurden über Jahrzehnte hinweg kaum dokumentiert, verdrängt oder gesellschaftlich marginalisiert.

Wir fördern die Wiederaufnahme der Musiktheaterproduktion „Die Florenzer – L'amore masculino“ des argentinisch-deutschen Regieduos Vöcks de Schwindt im April 2026 am TD Berlin. Ein sommernächtlicher Reigen queerer Erzählungen mit zart verspielter Musik der Renaissance führt uns nach Florenz. Vöcks de Schwindt imaginieren gemeinsam mit ihrem Protagonisten über jene intimen Beziehungen, die Männer* dort vor rund 500 Jahren in großer Zahl und Vielfalt miteinander pflegten. Es hieß von ihnen, dass sie fröhlich florenzten.

Seit 2019 untersuchte die Historikerin Claudia Weinschenk Patientinnenakten aus fünf baden-württembergischen Psychiatrien nach Hinweisen auf eine mögliche nicht-heteronormative Neigung der dort behandelten Frauen. Über 3.000 Akten wurden gesichtet. In 220 davon wurden Hinweise gefunden, die eine nicht-heteronormative Neigung der betreffenden Frau möglich erscheinen lässt. 2024 und 2025 wurden noch Akten aus anderen Bereichen gesichtet um soweit wie möglich weitere biografische Daten zu erfassen und so einzelne Lebensläufe erstellen zu können.

Drag hat Konjunktur: Ob in Fernsehshows, in der queeren Subkultur, im Museum, im Stadttheater, auf Festivals oder auf der Straße – queere Drag Performances sind derzeit vielfach und überall zu finden, werden sowohl bejubelt und gefeiert als auch bekämpft und diabolisiert.
Auffällig ist dabei, dass sich Drag längst von starren binären Formen der Drag Queen und des Drag Kings gelöst und sich eine große Vielfalt an Drag Formen entwickelt hat. Diese reichen von Drag Quings über Drag Monster bis hin zu Crip oder Cultural Drag.

Der ländliche Raum ist die größte Fläche Deutschlands - mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt hier. Unter ihnen sind auch viele queere Menschen. Sie leben, arbeiten und lieben im ländlichen Raum, sind dort politisch aktiv oder verbringen hier ihren Urlaub.
Oft wird die Geschichte der LSBTIQ*-Bewegung jedoch vor allem rund um Metropolen erzählt – als queere Zufluchts- und Sehnsuchtsorte.

Kabarettist Malte Anders durchbricht in seiner neuen Vielfaltsshow für Schüler*innen der 5.- 7. Jahrgangsstufe die Grenze zwischen virtueller und realer Welt und macht deutlich, warum wir wieder mehr miteinander reden müssen, statt nur auf unsere Handys zu schauen!
In einer vielfältigen Gesellschaft aus Millionen von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion, Sexualität, Geschlecht und Meinung kann man leicht den Überblick verlieren. Zeitweise wirkt unsere Gesellschaft wie ein großes Durcheinander. Insbesondere dann, wenn man selbst nicht weiß, wer man eigentlich ist.

Die Schachtsiek Familien Stiftung fördert das Musiktheaterstück „WOKE“ von Johannes Kram und Florian Ludewig. Das Zwei-Personen-Musical erzählt von Tony, einem alternden schwulen Musicalstar, und Kim, einer jungen Darsteller*in, die sich als „nonbinäre Lesbe“ bezeichnet. Ihre unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten prallen aufeinander, und das Stück behandelt humorvoll die Eigenheiten des Musical-Business. Begleitend werden pädagogische Materialien für den Schulunterricht entwickelt, um die Themen Identität, Vielfalt und gesellschaftlicher Wandel im Bildungsbereich aufzugreifen.

Nach der erfolgreichen Erstausgabe „Verfemte Kultur lebt!“ im vergangenen Jahr, setzt das PHOENiX festival 2025 einen Schwerpunkt auf die Verstrickung von Kolonialismus, Religion und die Auswirkungen für queere Menschen in afrikanischen Ländern wie zB. Uganda. Ein zentrales Highlight der diesjährigen Festivalausgabe, die unter dem Motto „Koloniale Interferenzen“ steht, ist die Stückentwicklung „Holy Homophobia“.

Die Schachtsiek Familien Stiftung fördert den QMS AWARD anlässlich des Filmfestes München 2025. Die Idee für den QMS AWARD entstand in der aktivistischen Initiative Queer Media Society (QMS), die sich seit 2019 für Sichtbarkeit und Repräsentanz queerer Inhalte und Menschen in den Medien einsetzt und mittlerweile aus knapp 600 queeren Medienschaffenden aus dem deutschsprachigen Raum besteht.

In den letzten Jahren hat die Homosexuellenfeindlichkeit in Ghana besorgniserregend zugenommen, und LGBTIQ-Personen sehen sich häufig in ihrer Sicherheit, ihrer Würde und ihrem Wohlergehen bedroht.

Dass die Geschichte der Operette auch eine schwule Geschichte ist, erforscht der Berliner Musikkritiker, Journalist und Dozent Kevin Clarke seit vielen Jahren. Kevin Clarke ist ein wissenschaftlicher Pionier in einem musikhistorischen Bereich, der bis heute weitestgehend unausgeleuchtet ist.

Medizinische Versorgung und Behandlung sollte für alle Menschen gleich sein, im Alltag erfahren dennoch viele Menschen Diskriminierungen. Gerade für Menschen aus der queeren Community ist es nicht selbstverständlich, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Seit 2024 unterstützt die Schachtsiek Familien Stiftung das Projekt „Gegen Einsamkeit in der queeren Community“. Hinter dem Vorhaben steht das Berliner Netzwerk we are village, das mit einem interdisziplinären Programm theoretische wie praktische Lösungsansätze entwickelt.

Auf dem weitläufigen Areal der früheren Kindl-Brauerei in Berlin-Neukölln entsteht demnächst das erste Archivzentrum für lesbisch-queere, feministische und sexualwissenschaftliche Geschichte, Forschung, Bildung und Kultur.

Die gute Nachricht vorweg: Es wird ein neues Musiktheaterstück von Johannes Kram (Text) und Florian Ludewig (Musik) geben. Die beiden Macher der erfolgreichen Operette für zwei schwule Tenöre werden von der Schachtsiek Familien Stiftung für ihr kommendes gemeinsames Projekt gefördert.
Ziele und Themen
Gem. § 2 (1) der Stiftungssatzung fördert die Schachtsiek Familien Stiftung
ausschließlich steuerbegünstige Zwecke, also Wissenschaft und Forschung bzw.
Kunst und Kultur, und zwar schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der Vielfalt der
sexuellen Identität/Orientierung und des Musiktheaters.
Die Stiftung verfolgt vor allem das Ziel, mit ihrer Förderung junge Menschen an das
Musiktheater heranzuführen. Gefördert werden insbesondere Projekte, die queere
Themen und Anliegen einer breiteren Öffentlichkeit vermitteln und sichtbar machen.
Schachtsiek Familien Stiftung
Vorstand:
Bernd Schachtsiek, Sonya Winterberg, Jörg Litwinschuh-Barthel
Kuratorium:
Prof. Dr. Patrick Griesar (Vors.), Lars Molsen (Stv. Vors.), Uta Menges, Joachim Odenbach
Tel: +49 30 206339322
E-Mail: info@schachtsiek.org
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Bernd Schachtsiek, Sonya Winterberg, Jörg Litwinschuh-Barthel
Kuratorium:
Prof. Dr. Patrick Griesar (Vors.), Lars Molsen (Stv. Vors.), Uta Menges, Joachim Odenbach
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