
Projekt

Der ländliche Raum ist die größte Fläche Deutschlands - mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt hier. Unter ihnen sind auch viele queere Menschen. Sie leben, arbeiten und lieben im ländlichen Raum, sind dort politisch aktiv oder verbringen hier ihren Urlaub.
Oft wird die Geschichte der LSBTIQ*-Bewegung jedoch vor allem rund um Metropolen erzählt – als queere Zufluchts- und Sehnsuchtsorte. Der ländliche Raum taucht dabei selten als Ort von queerem Aktivismus und Community auf. Dabei gibt es auch hier lesbische Bildungszentren, schwule Hausprojekte, trans* und inter* Gruppen sowie queer-feministische Landwirtschaften.
Stimmen aus Dörfern, Kleinstädten und Einöden
Dieses Projekt will das ändern und gibt LSBTIQ* aus dem ländlichen Raum eine Stimme. In fünf Videointerviews erzählen Queers von ihren gelebten Erfahrungen in Dörfern, Kleinstädten, Einöden und auf Bauernhöfen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Die Videointerviews machen komplexe Lebensrealitäten sichtbar – zwischen Aktivismus, queerer Gemeinschaft und Alltagsleben. Queere Leben auf dem Land sind ebenso vielfältig und vielschichtig wie die Menschen selbst.
Ab dem 30.04.2026 sollen Ausschnitte der Videos in einer von Collin Klugbauer kuratierten Ausstellung zu queerem Leben im ländlichen Raum zu sehen sein. Auf einem Spaziergang durch unterschiedliche Landschaften – vom Gebirge über Inseln bis zur Seenplatte – werden in der Ausstellung Aspekte queeren ländlichen Lebens kartografiert. Die Videos sind ein zentraler Bestandteil dieser Erzählung. Im Anschluss ist geplant, die Interviews in voller Länge in die Sammlung des Schwulen Museums Berlin zu überführen und dort diesen wichtigen Teil von LSBTIQ*-Communitygeschichte zu dokumentieren.
Die Schachtsiek Familien Stiftung finanziert dieses wichtige Videoprojekt.
Fotocredit: Collin Klugbauer/SMU
Projekt

Der ländliche Raum ist die größte Fläche Deutschlands - mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt hier. Unter ihnen sind auch viele queere Menschen. Sie leben, arbeiten und lieben im ländlichen Raum, sind dort politisch aktiv oder verbringen hier ihren Urlaub.
Oft wird die Geschichte der LSBTIQ*-Bewegung jedoch vor allem rund um Metropolen erzählt – als queere Zufluchts- und Sehnsuchtsorte. Der ländliche Raum taucht dabei selten als Ort von queerem Aktivismus und Community auf. Dabei gibt es auch hier lesbische Bildungszentren, schwule Hausprojekte, trans* und inter* Gruppen sowie queer-feministische Landwirtschaften.
Stimmen aus Dörfern, Kleinstädten und Einöden
Dieses Projekt will das ändern und gibt LSBTIQ* aus dem ländlichen Raum eine Stimme. In fünf Videointerviews erzählen Queers von ihren gelebten Erfahrungen in Dörfern, Kleinstädten, Einöden und auf Bauernhöfen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Die Videointerviews machen komplexe Lebensrealitäten sichtbar – zwischen Aktivismus, queerer Gemeinschaft und Alltagsleben. Queere Leben auf dem Land sind ebenso vielfältig und vielschichtig wie die Menschen selbst.
Ab dem 30.04.2026 sollen Ausschnitte der Videos in einer von Collin Klugbauer kuratierten Ausstellung zu queerem Leben im ländlichen Raum zu sehen sein. Auf einem Spaziergang durch unterschiedliche Landschaften – vom Gebirge über Inseln bis zur Seenplatte – werden in der Ausstellung Aspekte queeren ländlichen Lebens kartografiert. Die Videos sind ein zentraler Bestandteil dieser Erzählung. Im Anschluss ist geplant, die Interviews in voller Länge in die Sammlung des Schwulen Museums Berlin zu überführen und dort diesen wichtigen Teil von LSBTIQ*-Communitygeschichte zu dokumentieren.
Die Schachtsiek Familien Stiftung finanziert dieses wichtige Videoprojekt.
Fotocredit: Collin Klugbauer/SMU
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