
Journal

© QMS AWARD
Mit dem QMS AWARD zeichnen wir Arbeiten aus, die neue Blickwinkel auf Identität, Zugehörigkeit und kulturelle Realität eröffnen, und schaffen zugleich Räume für Austausch über Diversität und intersektionales Storytelling in der Filmbranche.
Durch die Verankerung beim Filmfest München soll der Preis queere Vorbilder für die nachkommenden Generationen entdecken und diesen zusammen mit den Preisverleihungen national und international eine Stimme geben und sie sichtbar machen. Damit leistet der QMS AWARD einen nachhaltigen Beitrag zur Weiterentwicklung einer offenen und vielfältigen Filmkultur.
Ohne Kontinuität keine Repräsentation
Film und audiovisuelle Medien entscheiden mit darüber, welche Perspektiven sichtbar werden und welche ungehört bleiben. Repräsentation kann daher ihre Wirkung nur dann nachhaltig entfalten, wenn sie dauerhaft sichtbar bleibt.
Die zunehmend polarisiert geführten Debatten über Geschlechtervielfalt, Migration, kulturelle Identität oder gesellschaftliche Teilhabe zeigen, wie notwendig kontinuierliche Sichtbarkeit marginalisierter Gruppen und Themen ist.
Der QMS AWARD versteht queere Geschichten deshalb nicht als isolierte Kategorie, sondern als Teil eines breiteren Diskurses über Vielfalt und gesellschaftliche Realität im Film. Gerade Queerness wird noch immer nicht automatisch mit Intersektionalität gleichgesetzt.
Filme, die queere Perspektiven erzählen, eröffnen oft zugleich einen Blick auf komplexe gesellschaftliche Erfahrungen jenseits der Mehrheitsnorm. Sie thematisieren Zugehörigkeit, Identität und gesellschaftliche Teilhabe aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
Die Verleihung findet in Kooperation mit der Internationalen Münchner Filmwochen GmbH statt und ist im Filmfestivalkontext exklusiv. Neben der Förderung durch die Schachtsiek Familien Stiftung wird der QMS AWARD mit Sponsoring durch Warner Bros. Discovery co-finanziert. Die Auswahl der Gewinner-Filme speist sich aus dem gesamten Programm des Festivals. Es wird der Award für das beste queere Langformat (fiktionales/non-fiktionales Kino, TV oder Streaming) ausgewählt.
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Mit dem QMS AWARD zeichnen wir Arbeiten aus, die neue Blickwinkel auf Identität, Zugehörigkeit und kulturelle Realität eröffnen, und schaffen zugleich Räume für Austausch über Diversität und intersektionales Storytelling in der Filmbranche.
Durch die Verankerung beim Filmfest München soll der Preis queere Vorbilder für die nachkommenden Generationen entdecken und diesen zusammen mit den Preisverleihungen national und international eine Stimme geben und sie sichtbar machen. Damit leistet der QMS AWARD einen nachhaltigen Beitrag zur Weiterentwicklung einer offenen und vielfältigen Filmkultur.
Ohne Kontinuität keine Repräsentation
Film und audiovisuelle Medien entscheiden mit darüber, welche Perspektiven sichtbar werden und welche ungehört bleiben. Repräsentation kann daher ihre Wirkung nur dann nachhaltig entfalten, wenn sie dauerhaft sichtbar bleibt.
Die zunehmend polarisiert geführten Debatten über Geschlechtervielfalt, Migration, kulturelle Identität oder gesellschaftliche Teilhabe zeigen, wie notwendig kontinuierliche Sichtbarkeit marginalisierter Gruppen und Themen ist.
Der QMS AWARD versteht queere Geschichten deshalb nicht als isolierte Kategorie, sondern als Teil eines breiteren Diskurses über Vielfalt und gesellschaftliche Realität im Film. Gerade Queerness wird noch immer nicht automatisch mit Intersektionalität gleichgesetzt.
Filme, die queere Perspektiven erzählen, eröffnen oft zugleich einen Blick auf komplexe gesellschaftliche Erfahrungen jenseits der Mehrheitsnorm. Sie thematisieren Zugehörigkeit, Identität und gesellschaftliche Teilhabe aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
Die Verleihung findet in Kooperation mit der Internationalen Münchner Filmwochen GmbH statt und ist im Filmfestivalkontext exklusiv. Neben der Förderung durch die Schachtsiek Familien Stiftung wird der QMS AWARD mit Sponsoring durch Warner Bros. Discovery co-finanziert. Die Auswahl der Gewinner-Filme speist sich aus dem gesamten Programm des Festivals. Es wird der Award für das beste queere Langformat (fiktionales/non-fiktionales Kino, TV oder Streaming) ausgewählt.
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